Studenten der Hochschule Koblenz (Höhr-Grenzhausen) zu Gast in Redwitz

LKW, Schiffe, Kraftwerke – Bestandteil dieser sind u.a. Katalysatoren, die Johnson Matthey am Standort in Redwitz produziert. Welchen Fertigungsprozess - von der keramischen Masse bis hin zum fertigen Produkt – ein Katalysator durchläuft und was am Standort in Redwitz außerdem produziert wird, dies wollten die Studierenden der Hochschule Koblenz (Höhr-Grenzhausen) bei ihrem Besuch genauer erfahren. Zunächst wurden die Besucher von HR Specialist Barbara Wagner herzlich begrüßt und erhielten einen Überblick über den globalen Konzern Johnson Matthey, sowie den Standort Redwitz im Detail. Hierbei wurde auch das breitgefächerte Angebot für Praktika, Abschlussarbeiten und einen möglichen Berufseinstieg bei Johnson Matthey erläutert. Danach war es Zeit für einen Blick in die Praxis: zunächst lernten die Studierenden bei einer Führung mit Development & Production Manager, Piezo Products Bending Elements Hedwig Murmann-Biesenecker die einzelnen Stufen des Produktionsprozesses eines keramischen Biegewandlers kennen. Weiter ging es danach in die Katalysatorenfertigung. Hier erläuterte Gero Wagner aus dem Paste Technology Team den Herstellungsprozess von Waben- und Plattenkatalysatoren zur Verminderung von Stickoxid-Emissionen näher. Anschließend entführte Norbert Müller, Marketing & Sales bei der Alumina Systems GmbH, die Besucher in die spannende Welt der Keramik-Metall-Verbundbauteile. Bei einem gemeinsamen Imbiss konnten abschließend noch offene Fragen geklärt und diskutiert werden, bevor die Besucher schließlich die Heimreise antraten.