Lichtenfelser Gymnasiasten vom Bewerbertag ganz begeistert

Zum dritten Mal sind Schüler des Meranier-Gymnasiums beim „Bewerbertag“ zu Gast bei Johnson Matthey in Redwitz

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Acht Schüler des Meranier-Gymnasium konnten beim Johnson Matthey Bewerbertag einmal Vorstellungsgespräche hautnah erleben. Daneben gab es viele Informationen über Karrieremöglichkeiten in einem Konzern eine Führung durch die Fertigung mit Fertigungsbereichsleiter Manuel Wich (links im Bild) und Personalreferentin Barbara Wagner (ganz rechts).

Ganz begeistert zeigten sich acht Schüler der 11. Jahrgangsstufe des Meranier-Gymnasiums Lichtenfels von den Erfahrungen, die sie beim „Bewerbertag" der Johnson Matthey Catalysts (Deutschland) GmbH in Redwitz machen konnten. In der Feedback-Runde bedankten sich die Schüler für die vielen Informationen, die sie während des Tages erhielten. Ein Schüler meinte am Ende des Tages: „Ich würde meine Auswahl wieder so treffen." Den Bewerbertag veranstaltete Johnson Matthey in diesem Jahr zum dritten Mal. Einen ganzen Tag lang erhielten die Schüler einen Einblick in die Karriere­möglichkeiten eines internationalen Konzerns und viele Tipps aus erster Hand für die eigene Bewerbung.

Personalreferentin Barbara Wagner gab den Schülern einen Überblick über die Struktur des Johnson Matthey Konzerns, der in Redwitz mit zwei Unternehmen vertreten ist: einmal für die Katalysatorenenmtwicklung sowie -fertigung und zum zweiten für die Entwicklung, Produktion und den Vertrieb von Piezokeramiken. Weitere Standorte in Deutschland sind Moosburg, Emmerich-Oberhausen und Sulzbach im Taunus. Außerdem erläuterte sie den Schülern Karrieremöglichkeiten im Konzern. Es folgten kurze Berichte von Mitarbeitern, die ihre eigene Karriere bei Johnson Matthey schilderten.

In einer Präsentation erhielten die Schüler wichtige Tipps zur Gestaltung ihrer eigenen Bewerbungsmappe. Anschließend konnten sie in fiktiven Vorstellungsgesprächen die Bewerbungssituation einmal hautnah erleben. Drei Personalreferenten standen bereit, die mit den Schülern realistische Vorstellungsgespräche führten. Im Nachgang dazu erhielten die Schüler Feedback durch die Referenten und konnten sich untereinander über die gewonnenen Erfahrungen austauschen.

In einer „etwas anderen" Chemiestunde wurde den Schülern die Funktionsweise des Katalysators erläutert. Als „Chemielehrer" fungierte Dr. Diana Biskupski, Product Development Engineer, Nach einem gemeinsamen Mittagessen in der Johnson Matthey Kantine hieß es: Schutzkleidung anziehen. Denn Sicherheit am Arbeitsplatz hat bei Johnson Matthey oberste Priorität. Ausgestattet mit Kittel und Sicherheitsschuhen erhielten die Schüler eine Führung durch die Produktionshallen. Fertigungsbereichsleiter Manuel Wich erläuterte die Herstellungsprozesse von Katalysatoren, die zur Reduzierung Stickoxid-Emissionen u.a. in Lastkraftwagen, Schiffen und Kraftwerken eingesetzt werden.