Einblick in die Katalysatoren-Fertigung bekommen

Eine Gruppe von 14 Studierenden des Fachbereichs Funktionsmaterialien der Universität Bayreuth, Fakultät Ingenieurswissenschaften, informierten sich zusammen mit Prof. Dr. Ralf Moos (7. von links) über Produktion von Katalysatoren bei Johnson Matthey in Redwitz. Die Gruppe wurde begleitet von Dr. Diana Biskupski (rechts), Product Development Engineer bei Johnson Matthey.

Einen Einblick in die Produktion von Katalysatoren zur Reduzierung von Stickoxid-Emissionen erhielten 14 Studierende der Universität Bayreuth. Der Lehrstuhl für Funktionsmaterialien der Fakultät für Ingenieurswissenschaften unterhält enge Beziehungen zu Johnson Matthey in Redwitz.

 

Die Delegation der Uni Bayreuth unter Führung von Prof. Dr. Ralf Moos wurde von Johnson Matthey Personalreferentin Barbara Wagner und Dr. Diana Biskupski, Product Development Engineer, willkommen geheißen. Barbara Wagner präsentierte den Studierenden den Standort Redwitz und den Konzern, der in diesem Jahr sein 200jähriges Bestehen feiert. Sie gab außerdem einen Überblick über die Möglichkeiten von Praktika, Abschlussarbeiten und des Berufseinstiegs bei Johnson Matthey.

 

Dr. Diana Biskupski führte die Besuchergruppe durch die Produktionshallen, in denen Katalysatoren für Nutzfahrzeuge, Schiffe und Kraftwerke gefertigt werden. Dabei erläuterte sie den Herstellungsprozess von Waben und Plattenkatalysatoren zur Verminderung von Stickoxid-Emissionen. Großes Interesse zeigten die Studierenden am Motorprüfstand und im Labor. Nach einem gemeinsamen Mittagessen in der Kantine traten die Besucher die Heimreise nach Bayreuth an.