Wichtige Erfahrungen für die erste Bewerbung gewonnen

Veröffentlicht am 23. November 2015
Schüler des Meranier-Gymnasiums Lichtenfels nahmen am Bewerbertag teil, den Johnson Matthey in Redwitz veranstaltete. Die Schüler wurden dabei von Personalreferentin Barbara Wagner (rechts) und Fertigungsleiter Klaus Schorr (links) betreut.

Wie funktioniert ein Katalysator? Welche Karrieremöglichkeiten hat man in einem internationalen Konzern? Wie bewirbt man sich erfolgreich? Antworten auf diese und weitere Fragen erhielten Schüler des Meranier-Gymnasiums Lichtenfels, die an einem Bewerbertag von Johnson Matthey teilnahmen. Die elf Schüler erhielten dabei aus erster Hand Tipps zum Thema Bewerbung und konnten dabei auch den Standort Redwitz des internationalen Technologie-Konzerns besichtigen. 

Die Teilnehmer wurden von Personalreferentin Barbara Wagner begrüßt. Sie stellte den Schülern kurz das Unternehmen Johnson Matthey vor. Der weltweit tätige Konzern ist mit zwei Unternehmen im Industriepark Redwitz vertreten. Außerdem gab sie einen Überblick über die Karrieremöglichkeiten innerhalb des Konzerns. Es folgten kurze Berichte von Mitarbeitern, die ihre eigene Karriere bei Johnson Matthey schilderten. 

In einer Präsentation erhielten die Schüler wertvolle Tipps zur Gestaltung ihrer eigenen Bewerbungsmappe. Anschließend konnten sie die Bewerbungssituation einmal selbst „hautnah“ erleben. Dafür standen vier Personalreferenten bereit, die mit den Schülern realistische Vorstellungsgespräche führten. Im Nachgang zu den Vorstellungsgesprächen erhielten die Schüler Feedback durch Referenten und konnten sich über die gewonnenen Erfahrungen austauschen. 

Nach einer kurzen Pause stand eine praxisnahe „Chemiestunde“ auf dem Programm. Der Produktmanager und promovierte Chemie-Ingenieur Dr. Bernd Amon referierte zum Thema: „Wie funktioniert ein Katalysator?“. Es folgte ein gemeinsames Mittagessen in der Johnson Matthey Kantine. Dann hieß es: Schutzkleidung anziehen. Ausgestattet mit Kittel und Sicherheitsschuhen wurden die Schüler von Fertigungsleiter Klaus Schorr durch die Produktionsanlagen geführt. Hier konnten sie die verschiedenen Arbeitsschritte beobachten, die zur Herstellung eines Katalysators nötig sind.