Angehende Techniker informierten sich über die Produktion technischer Keramik

Veröffentlicht am 16. Oktober 2014
Angehende Techniker bei Johnson Matthey
Angehende Techniker der Fachschule für Keramikgestaltung und Keramiktechnik in Höhr-Grenzhausen bei Koblenz besuchten kürzlich Johnson Matthey in Redwitz. Personalrefentin Barbara Wagner (obere Reihe, ganz rechts) stellte den 14 Schülern und zwei Lehrkräften das Unternehmen vor.

14 angehende Keramiktechniker waren kürzlich zu Besuch bei Johnson Matthey in Redwitz, um sich über die Fertigung technischer Keramik zu informieren. Es war bereits das zweite Mal, dass Schüler der Fachschule für Keramikgestaltung und Keramiktechnik in Höhr-Grenzhausen bei Koblenz die Johnson Matthey Catalysts (Deutschland) GmbH besuchten. 

Personalreferentin Barbara Wagner begrüßte die Schüler zusammen mit den Lehrern Hans-Peter Kaffinée und Jutta Hess-Depensiefen. Sie präsentierte das Unternehmen und den Konzern Johnson Matthey, der über 12.000 Mitarbeiter in 30 Ländern beschäftigt.

Die Schüler erhielten eine Führung durch die Katalysatorenfertigung. Prozessentwickler Gero Wagner erläuterte ihnen dazu die technischen Abläufe. Udo Zipfel, Leiter Einkauf und Vertrieb Piezo, führte die Gäste durch die Fertigung im Bereich Piezoprodukte. Bei einem gemeinsamen Mittagessen konnten die angehenden Techniker Fragen der Produktion mit den Fachleuten aus dem Unternehmen diskutieren. 

Die Schüler der Fachschule waren von dem Tag und den „keramischen Highlights“ sehr begeistert. „Dieser Tag war für uns sehr spannend, es war ein guter Einblick in die Praxis und wir konnten uns ein Bild für unsere berufliche Zukunft machen“, berichtete ein Schüler. 

Johnson Matthey pflegt nicht nur einen engen Kontakt mit der Fachschule für Keramikgestaltung und Keramiktechnik in Höhr-Grenzhausen, sondern auch mit der Hochschule Koblenz, die im gleichen Ort den WesterWaldCampus unterhält.